Angebote zu "Chris" (3 Treffer)

Young Rascals - Collections 180g LP
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LP auf SUNDAZED RECORDS von YOUNG RASCALS - Collections 180g LP div>The Young Rascals´ 1967 Sophomore LP Collections war ein ungewöhnlich starker Nachfolger ihres selbstbetitelten Debüts. Zusätzlich zur Präsentation der sich schnell entwickelnden Songwriting-Fähigkeiten der Band, findet Collections heraus, dass die Rascals sich stilistisch ausdehnen und sich in Richtung eines anspruchsvolleren, aber dennoch ansteckend energetischen Ansatzes bewegen. Das Album zeigt die beeindruckenden Fähigkeiten des Quartetts als Einheit, sowie das Talent und die Ausstrahlung der beiden Frontmänner Eddie Brigati und Felix Cavaliere, die auch den Großteil des Originalmaterials der Band geschrieben haben., Collections kombiniert die grobe und fertige Einstellung einer Teenager-Garage-Combo, den schweißgetränkten Schotter einer Old-School-Soul-Revue und ein offenes Gespür für musikalische Neugier, das die Band dazu brachte, alle möglichen unerwarteten stilistischen Wege zu gehen. Neben den großartigen Hits´I´ve Been Lonely Too Long´,´Come On Up´ und´Love Is a Beautiful Thing´ liefert die Band hochintensive Workouts zur Chris Kenner/Wilson Pickett Hymne´Land of 1000 Dances´ und den Motown Standards´Mickey´s Monkey´ und´Too Many Fish in the Sea´. Auf der exotischeren Seite punktet Eddie Brigati mit einer originellen Lesart des Euro-MOR-Hits´More´, während Gitarrist Gene Cornish mit dem untypisch zurückhaltenden, introspektiven´No Love to Give´ punktet. Original-Vinyl-Kopien dieser beliebten LP sind heutzutage sehr schwer zu bekommen. Aber Sundazed hat das Original-Album akribisch restauriert, indem er die komplette Original-Cover-Kunst reproduziert und die Musik von den Original-Stereo-Analogbändern gemastert hat. Jetzt auf pristine High-Definition, gedrückt.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: Feb 5, 2019
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Elvis Presley - Golden Boy Elvis - Fachmagazin ...
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GOLDEN BOY ELVIS versteht sich als deutschsprachiges Magazin von Fans für Fans und freut sich auf viele neue Leser unter den Elvis-Fans und –Enthusiasten. GOLDEN BOY ELVIS erscheint als 60 Seiten starkes, vollfarbiges, hochqualitatives Magazin im Format DIN A4. Schwerpunkte sind u.a. Abum Collection Box Set und West Coast Tour CD Besprechung, Buchvorstellungen, Elvis auf LP: ´Guitar Man´, Elvis und die Beatles und mehr. - Inhalt – RCA brachte die fantastische Box „Elvis Complete – The Album Collection´´ heraus, 60 CDs mit allen Songs für einen Superpreis von unter 200 Euro. GBE hat sie untersucht. GBE erinnert an Muhammad Ali, Elvis und er schätzten sich sehr. Am 27. August 1965 besuchten die Beatles Elvis in seinem Haus in Perugia Way in Hollywood. Nur ein Journalist war dabei, Chris Hutchins hatte das möglich gemacht, er erzählt darüber. Ein neues Buch von FTD (mit einer Vinyl EP als Bonus) erzählt die Geschichte, wie RCA Elvis 1956 in Europa etablierte, wie schwierig der Anfang war und welche Rolle Deutschland dabei spielte. Als Elvis noch in USA bei der Armee weilte, besuchte er oft seinen Freund Eddie Fadal, nahm in dessen Haus auch etliche Songs auf, die meisten davon bis heute offiziell unveröffentlicht. GBE stellt sie alle vor. FTD brachte die CD – The West Coast Tour `76 heraus, wie gut war Elvis damals?

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Stand: Feb 5, 2019
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Various - 1000 Nadelstiche - Vol.08, 1970er - A...
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1-CD mit 55-seitigem Booklet, 24 Einzeltitel. Spieldauer ca. 77 Minuten. 1000 Nadelstiche, Folge 8 (1970s) Die sechziger Jahre waren in der Geschichte der sogenannten U-Musik die Dekade, die bis heute am eindrucksvollsten nachwirkt. Immer wieder erscheinen aufgepeppte, den Stilen und Moden des neuen Jahrtausends angepaßte Cover-Versionen von Klassikern aus den 60s – und sie wachsen sich nicht selten zu Chart-Erfolgen aus. Jene Sechziger waren auch die Hoch-Zeit unseres Betrachtungsfeldes. Zwischen 1963 und 1968 wurden permanent anglo-amerikanische Interpreten dazu verdonnert, (auch) mit Songs in deutscher Sprache anzutreten. Die bislang erschienenen CDs der Reihe ´1000 Nadelstiche´ sind Beleg dafür, daß Künstler aus allen Schubladen heran- bzw. herausgezogen wurden: Twist, Hully Gully, Beat, R&B, Soul, Country, Gecroontes – vor keiner Richtung stoppte dieser Trend. Nachhaltig spürbar war aber auch: Je mehr sich die 60s dem Ende entgegen neigten, desto spärlicher wurden die Songs der Briten und Amerikaner in deutscher Sprache. Der Grund waren die stilistischen Veränderungen in der Musik außerhalb unserer Landesgrenzen. In Großbritannien setzte um 1968 ein Blues-Revival ein, anschließend drängelte sich der Progressive Rock mit endlosen Gitarren- und Schlagzeug-Soli in die erste Reihe – beides wahrlich keine Äcker, auf denen mit Cover-Versionen etwas zu ernten war; die Sounds eigneten sich kaum noch, um deutsche Versionen der (häufig abgedrehten) Kompositionen und Konstruktionen herzustellen. Auch der Bombast-Rock der frühen siebziger Jahre änderte daran nichts. Die herkömmliche ´Liedform´ hatte nahezu ausgedient und: Die Langspielplatte kam den neuen, ausufernden Klängen zwangsläufig entgegen – ausgekoppelte Singles traten mehr und mehr in den Hintergrund. Dennoch: Nicht allen Musik-Fans sagten die neuen Entwicklungen zu; es gab auch weiterhin eine erwartungsfrohe Klientel, die konservativeren Tönen zugeneigt blieb. So öffneten sich immer wieder Lücken, in die hineingestoßen wurde – mit herkömmlichem Gebrauchs-Pop. Und der bot sich nach wie vor an, in übersetzter Form von den Original-Interpreten eingespielt zu werden. Der Erfolg am Verkaufstresen hielt sich – wie schon in den sechziger Jahren – allerdings erneut in Grenzen. Zumal, wenn es die eingedeutschten Fassungen zuvor schon in englischer Sprache relativ weit in den hiesigen Charts gebracht hatten. Die deutschen Versionen wollte danach kaum noch jemand haben. So schaffte von den auf der vorliegenden CD angebotenen 25 Songs lediglich ein einziger (!) den Sprung in die nationale Hitparade, Zeit macht nur vor dem Teufel halt, gesungen von Barry Ryan (hier blieb das Original mit dem Titel Today bedeutungslos). Andere Ausführende aus Britannien oder Übersee konnten sich wenigstens mit den Originalen auch bei uns plazieren. Wie z. B. der Engländer Daniel Boone (eigentlich: Peter Lee Stirling), dessen (im Titel identische) Single Beautiful Sunday 1972 sogar auf Rang 1 vorstieß und sich 23 Wochen in den Charts hielt. Im selben Jahr zog auch Olivia Newton-John mit Banks Of The Ohio in die deutsche Hitparade ein, die übersetzte Ausgabe Unten am Fluß, der Ohio heißt hingegen floppte beim Publikum (ist aber inzwischen eine gesuchte Single, für die Interessten schon einige Zehner – auch in Euro – hinblättern müssen). Auf den Durchbruch ihrer deutschgesungenen Versionen warteten auch die New Seekers, Paul da Vinci und Terry Jacks vergebens. Die Multi-Kulti-Combo kletterte mit Beg, Steal Or Borrow bis auf Position 5, da Vincis Your Baby Ain’t Your Baby Anymore landete auf Platz 31 und Terry Jacks‘ Seasons In The Sun, geschrieben vom Chanson-Großmeister Jacques Brel, geriet sogar zum Nr.-1-Treffer – für die Nachzieher Oh, ich will betteln, ich will stehlen und Das Leben fängt erst eben für dich an sowie In den Gärten der Zeit mochte sich dennoch niemand erwärmen. Ebenso lief es für das UK-Duo Shepstone & Dibbens: Ihre Shady Lady belegte Charts-Rang 45, der nachgeschobenen deutschen Ausgabe tat womöglich der dümmliche Macho-Titel Man kann Frauen selten trauen (Texter: leider nicht zu ermitteln) weniger gut. Die singenden Versuchskaninchen aus der ersten Hälfte der siebziger Jahre kamen aus allen Popularitätsklassen. Donny Osmond wurde in den USA gefeiert, auch wenn sich in deutscher Sprache niemand um ihn riß. Ein Mann wie Chris Montez hatte dagegen seine beste Zeit längst hinter sich, als er ein Comeback versuchte. Let’s Dance von 1962 bleibt als Klassiker ewig in aller Ohren,

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Stand: Feb 5, 2019
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