Angebote zu "Corporation" (4 Treffer)

Thievery Corporation - Saudade (Musik-CD)
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Saudade?(...) wohltemperiert, formvollendet - und durchweg top produziert.? (Audio, Juli 2014)Disc 11 Décollage feat. Lou Lou Ghelichkhani2 Meu Nego feat. Karina Zeviani3 Quem Me Leva feat. Elin Melgarejo4 Firelight feat. Lou Lou Ghelichkhani5 Sola I

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 17.04.2019
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The Athlete and the Aristocrat , Hörbuch, Digit...
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Sometimes, love takes balls. Newly retired championship footballer Simon Wood is taking on his next challenge. His plan for a charity to provide funding for underprivileged children to pursue football as a career has passed its first hurdle: He has backers and an executive consultant. Now, it’s time to get the ball rolling. Lucien Morel, heir to the multibillion-euro Morel Corporation, is shocked - and thrilled - to learn his father has volunteered him as consultant to a fledgling football charity. Better yet, the brains behind it all is heartthrob Simon Wood, his teenage idol and crush. Although Simon and Lucien get off on the wrong foot, it’s not long before they’re getting along like a house on fire - sparks included. But with the charity under public scrutiny, can their romance thrive? 1. Language: English. Narrator: Seb Yarrick. Audio sample: http://samples.audible.de/bk/crpr/000179/bk_crpr_000179_sample.mp3. Digital audiobook in aax.

Anbieter: Audible
Stand: 11.04.2019
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Super Motherload (engl.)
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You have been chosen to lead an elite crew of Pod pilots who will delve below the surface of Mars in Solarus Corporations first major drilling expedition. Super Motherload delights the senses and challenges spatial relation skills for 2-4 players who love videogames, euro-style boardgames, or deck-building card games.

Anbieter: Milan Spiele
Stand: 15.02.2017
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´´Schatz, ich habe den Index geschlagen!´´ (eBo...
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1. Never lose money. Warum Aktien als langfristige Anlage unerreicht sind. . Das Jahr 2015 ist ein gutes Jahr für Aktien. Zwar geht es im Jahres-verlauf nach einem starken Anstieg auch schnell wieder bergab. Trotzdem steht am Ende ein klares Plus. Der Dax ist um knapp 10 Prozent gestiegen. Zeit für einen Blick auf mein eigenes Depot. Wie haben die Unternehmen abgeschnitten, die ich mit viel Mühe ausgesucht habe? Was also ist aus Apple, Eventim, Facebook, Mas-tercard, Novo Nordisk, JinkoSolar, Verbio und all den anderen Aktien geworden? Haben sie besser abgeschnitten als der Dax? Oder gar schlechter? Habe ich etwa Geld verloren und damit Regel Num-mer eins von Starinvestor Warren Buffett verletzt? Die lautet: Never lose money. Ein spannender Augenblick. Meine Bank macht mir die Abrechnung leicht. Ich muss nur auf ´´Vermögensaufstellung´´ klicken und dann noch einmal auf ´´Per-formance´´ - schon ist das Ergebnis für das Jahr 2015 da. Überra-schung! Das Depot hat in diesem Jahr mehr als 20 Prozent Zuwachs. Das ist das Doppelte des Dax. Sagenhaft! Ich habe viel mehr Gewinn gemacht als der deutsche Leitindex. Kaum zu glauben - ich habe den Index geschlagen! Es ist, rechnet man genau, sogar deutlich mehr als das Doppel-te. Nach langen Zahlenkolonnen, die mir Auskunft geben über ´´Einlagen´´, ´´Dividenden´´ und ´´Währungsgewinne´´ (habe ich etwa in Fremdwährungen spekuliert wie der ehema-lige Präsident von Bayern München, Uli Hoeneß?) kommt ganz unten die alles ent-scheidende Zahl. Vom 31. Dezember 2014 bis zum 31. Dezember 2015 hatte mein Depot eine Performance von 22,7 Prozent. Der Dax hat in dieser Zeit genau 9,6 Prozent Plus erbracht. In den USA lief es hingegen nicht so gut. Der amerikanische Index Dow Jones ist um 2,2 Prozent gefallen. Warren Buffett hat 2015 sogar ein Minus von 3,7 Prozent eingefahren. Mit 22,7 Prozent hat mein Depot sie alle hinter sich gelassen. Es hat tatsächlich 140 Prozent mehr Gewinn gemacht als der Dax. Erstaunlich. Wie ist es nur dazu ge-kommen? . Wie haben sich meine besten Aktien geschlagen? Ich bin ausgezogen, um nur die besten Aktien zu kaufen. Und offensichtlich ist mir genau das auch geglückt. Noch ein Blick auf den Bildschirm: Da steht es schwarz auf weiß. 22,7 Prozent - ich freue mich riesig. Das muss ich meiner Frau erzählen. Ich stürme ins Wohnzimmer: ´´Schatz, ich habe den Index geschlagen.´´ Sie schaut mich an, neugierig und auch ein wenig belustigt. Meine Frau lebt jetzt schon eine ganze Weile mit meinem Faible für Geldanlagen im Allgemeinen und für Aktien im Besonderen. Mit einem Lächeln sagt sie: ´´Ach, wirklich?´´ Ja. Wirklich. Die besten Aktien, die ich ausgesucht habe, sind viel besser als der Dax. Sie sind besser als der Dow Jones. Und sie sind auch besser als das Ergebnis von Warren Buffett, der mit einem geschätzten Vermögen von 60 Milliarden Dollar der reichste Investor der Welt ist. Ich habe den berühmtesten aller Investoren geschlagen! Meine Frau lächelt mich immer noch erwartungsvoll an. ´´Wie viel ist es denn?´´, will sie wissen. ´´22,7 Prozent´´, sage ich stolz. ´´Toll´´, meint sie und wartet, dass ich zu den wirklich wichtigen Dingen komme - und sie küsse. Und das mache ich dann auch. . Warum Aktien? Wie es dazu kam? In Zeiten von Niedrigzinsen um die 0,25 Prozent war ich auf der Suche nach einer Alternative für die Familienfinanzen; 10?000 Euro wollten wir zurücklegen. Auf dem Festgeldkonto würde diese Summe stolze 25 Euro im Jahr einbrin-gen - gerade so ausreichend für ein bescheidenes Abendessen im chinesischen Restaurant vorne an der Breiten Straße. Aber leider nur für uns beide, die Kinder müssten wir zu Hause lassen. Doch wo bekommen wir mehr als 0,25 Prozent? Ich frage das Internet. Auf Seiten wie zendepot.de, finanzwesir.com und finanzdurchblick.net finde ich die Antwort. Sie lautete: mit Aktien. Der Dax steigt durchschnittlich um 8 Prozent im Jahr. Der S&P 500 bringt es sogar auf rund 10 Prozent. ´´S&P´´ steht für die amerikanische Kreditratingagentur Standard and Poor´s Corporation, die den Index entwickelt hat. Er enthält die 500 größten amerikanischen Un-ternehmen. Das klingt gut. Deutlich mehr als die 0,25 Prozent, die meine Bank mir anbietet. So schwer kann das doch nicht sein, -denke ich. Wenn so viele andere das schaffen - warum sollte es mir nicht auch gelingen? Vielleicht schaffe ich 5 Prozent mit den Aktien, die ich kaufe, und wir leisten uns davon ein Wochen-ende in einem Well-nesshotel. Das wäre doch super. Aktien eignen sich zur langfristigen

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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