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Reich werden mit Familienunternehmen (eBook, ePUB)
24,99 € *
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Familienunternehmen sind nicht nur das Herz des deutschen Mittelstands, sondern wirtschaften nachhaltig und sind die Wachstumstreiber in den Zukunftsmärkten. Davon profitieren auch Aktienanleger, denn Familien-Unternehmen liegen bei Kursentwicklung und Dividenden ganz weit vorn. Börsenexpertin Beate Sander zeigt, wie Anleger die besten Branchen und Familienfirmen für das eigene Depot finden und wie sie ganz konkret Beträge von 5000 - 50.000 Euro investieren können. Neben einer Reihe von Musterdepots, die den Einstieg auch für Börsenanfänger leicht machen, beinhaltet das Buch auch ein ausführliches Lexikon mit den wichtigsten Fachbegriffen und eine detaillierte Analyse vieler wichtiger Familienfirmen aus den deutschen Aktienidizes.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Bank-Räuber
19,95 € *
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Nominiert für den Handelsblatt Wirtschaftsbuchpreis 2010 Die Krise ist noch lange nicht vorbei, denn die Deutschen sind vom großen Crash besonders stark betroffen. Ihre Banken waren Weltmeister im kreativen Bilanzdesign, sie versenkten Milliarden, und sie hinterlassen die größten Bad Banks der Welt. Wie kommt es, dass die spanische Santander-Gruppe in den Krisenjahren 2007 und 2008 fast 18 Milliarden Euro verdiente, während die zehn größten deutschen Banken im gleichen Zeitraum 23 Milliarden Euro Verluste schrieben? Woran liegt es, dass Schweizerische Kantonalbanken ihren Bürgen konstante Dividenden ablieferten, während die vier großen deutschen Landesbanken den Steuerzahlern ein Milliardengrab hinterließen? Warum konnten die Landesbanken mit dem Geld der Bürger ungestört Wall Street spielen? Wieso stehen heute die größten Bad Banks der Welt in Deutschland? Und wie konnte es so weit kommen, dass die Deutschen für ihre staatliche Bankenrettung heute mehr investieren als die Amerikaner? Diese Finanzkrise ist das Werk einer unheiligen Allianz aus kriminellen Managern und unfähigen Politikern, schreibt der Wirtschaftsautor Leo Müller. Er liefert eine ebenso minutiöse wie schonungslose Analyse der fahrlässigen und rücksichtslosen Machenschaften in der Finanzwelt. Leo Müller nimmt die Leser mit auf eine spannende Spurensuche in die abgeschottete Welt der Finanzgauner und enthüllt schockierende Fakten. Er beschreibt, wie die Deals abliefen, wie die Öffentlichkeit getäuscht wurde und die Wahrheit über die riskanten Geschäfte in den Bankbilanzen verschwiegen wurden: Die erste Kriminalgeschichte der Finanzkrise. ´´Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?´´ Bertolt Brecht ´´Nirgendwo auf der Welt, auch nicht in Amerika, haben sich Banken mit größerer Bereitschaft in unkalkulierbare Risiken gestürzt.´´ Günter Verheugen, deutscher EU-Kommissar

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Reich werden mit Familienunternehmen
29,99 € *
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Familienunternehmen sind nicht nur das Herz des deutschen Mittelstands, sondern wirtschaften auch nachhaltig und sind die Wachstumstreiber in den Zukunftsmärkten. Davon profitieren auch Aktienanleger, denn Familienunternehmen liegen bei Kursentwicklung und Dividenden ganz weit vorn. Selbst Kurssteigerungen von über 1.000 Prozent und zweistellige Dividendenrenditen sind bei einer langfristigen Anlage möglich. Börsenexpertin Beate Sander zeigt, wie Anleger die besten Branchen und Familienfirmen für das eigene Depot finden und wie sie ganz konkret Beträge von 5.000 bis 50.000 Euro - auch für den Nachwuchs - investieren können. Neben einer Reihe von Musterdepots, die den Einstieg auch für Börsenanfänger leicht machen, beinhaltet das Buch auch ein ausführliches Lexikon mit den wichtigsten Fachbegriffen und eine detaillierte Analyse vieler wichtiger Familienunternehmen aus den deutschen Aktienindizes. Mit sechs spannenden Schnelltests vertiefen Sie Ihr Wissen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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Fondsgedanken
16,99 € *
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Fast jeder zweite Deutsche kann nicht erklären, was ein Investmentfonds ist. Das mangelnde Wissen der Deutschen über das Thema Geldanlage ist im Ausland fast schon sprichwörtlich. Da spricht man abschätzig von ´´Dumb German Money´´. Mit Blick auf die Verteilung des deutschen Geldvermögens in Höhe von gewaltigen 5,9 Billionen Euro erhärtet sich das Bild vom ´´dummen deutschen Geld´´: 2017 hatten die Deutschen lediglich 6 Prozent ihres Geldes in Aktien investiert, und selbst wenn man noch alle Arten von Fonds dazurechnet, kommt man auch nur auf magere 10 Prozent. Doch wo befindet sich der Großteil des Privatvermögens? 30 Prozent stecken in kapitalbildenden Versicherungen und ganze 37 Prozent in Bargeld und Bankeinlagen. Die wirkliche Ironie besteht aber darin, dass das ´´Dumb German Money´´ gerade auf jenes Land zutrifft, das ob seiner Wirtschaft weltweit bewundert wird. Die Beteiligung an inländischen Unternehmen wie Automobilherstellern, Maschinenbauern und Chemiekonzernen läge also nahe. Doch es sind die ausländischen Investoren, die an den Wertsteigerungen und jährlichen Milliarden-Dividenden von Siemens, SAP oder BASF verdienen. Das Geld fließt ins Ausland statt in den deutschen Geldbeutel. Björn Drescher widmet sich auf gerade einmal 120 Seiten und für jeden verständlich dem Thema Fonds und zeigt - mit vielen amüsanten Karikaturen versehen -, wie der Einstieg in eine vernünftige Geldanlage funktionieren kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: 15.04.2019
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So werden Sie reich wie Norwegen (eBook, PDF)
16,99 € *
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Vermögensaufbau - aber wie? Seit ein paar Jahren kann einem, was die Wirtschaft und die eigene finanzielle Zukunft angeht, angst und bange werden. Erst die Finanzkrise und der Aktiencrash, dann die Griechenlandkrise und auch noch die der Banken - und als ob das nicht schon genug wäre, rutschte die Weltwirtschaft direkt in die Nullzinsphase. Die Schlagzeilen verschiedener Medien sprechen Bände, ein paar Beispiele: ´´Anlage-Notstand der Versicherer alarmiert Politik´´ (Wirtschaftswoche, 14. Juni 2012)1; ´´Nach Zins-Schock und Versicherungs-Kahlschlag: Wo bekomme ich JETZT noch was für mein Geld?´´ (Bild, 15. Juni 2014)2; ´´Schlechte Zeiten für Sparer´´ (Handelsblatt, 12. Oktober 2016)3; ´´Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Gefahr noch nicht gebannt.´´ (Handelsblatt, 4. Juli 2017)4; ´´Folgen der Krise überdauern das Jahrzehnt´´ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Juli 2017)5; ´´Altersvorsorge: Mehr zahlen, weniger bekommen´´ (Die Zeit, 13. September 2017)6; ´´CRASH-GEFAHR: Krisen-Barometer steigt über den Wert von 1929´´ (Die Welt, 9. Januar 2018)7. Anders als früher werfen weder Tages- noch Festgeld und erst recht nicht das Sparbuch eine ordentliche Rendite ab. ´´Wie soll ich bei solchen Voraussetzungen die paar Euro, die ich monatlich zur Seite legen kann, lohnend investieren?´´, fragen sich immer mehr Menschen. Zugleich scheint es wichtiger denn je, ein kleines (oder größeres) Finanzpolster anzusparen, nicht zuletzt, weil der Sozialstaat weiter zurückgebaut wird. Am augenscheinlichsten ist das bei der gesetzlichen Rente. Die dürfte bei kaum noch einem Arbeitnehmer ausreichen. Von Freunden und Bekannten unterschiedlichen Alters höre ich laufend, dass sie frustriert sind, weil ihre Bank sie mit schlechten Angeboten abspeist, während sie gerne mehr aus ihrem Geld machen würden. Dabei handelt es sich um völlig verschiedene Menschen. Sicher können auch Sie sich in einem dieser Typen wiedererkennen: Einige verdienen nicht sonderlich gut, sind aber gerade deshalb darauf angewiesen, das Beste nicht nur aus ihrer Arbeitskraft, sondern auch ihrem Ersparten zu machen. Andere haben am Monatsende meist erheblich mehr übrig, als sie gerade brauchen, und möchten dieses Geld für sich arbeiten lassen. Das brachte mich ins Grübeln - und auf eine Idee. Gut zu wissen Weise norwegische Politiker haben den Ölfonds etabliert, um für die Zukunft aller Norweger vorzusorgen. So wie Privatpersonen regelmäßig Geld zur Seite legen, macht es Norwegen mit seinen Überschüssen aus dem Geschäft mit Öl und Gas. Durch kluges Investieren an den internationalen Finanzmärkten ist daraus mittlerweile der größte Staatsfonds der Welt geworden. Pro Einwohner Norwegens sind umgerechnet über 160.000 Euro angelegt (Stand: 1. Januar 2018). Mit einer jährlichen -> Rendite von 6 % hat der Ölfonds sich seit 1998 besser entwickelt als der DAX im selben Zeitraum - und das bei erheblich geringerem Risiko! Vom norwegischen Ölfonds zur norwegischen Finanzformel Lange Jahre habe ich für Medien wie Wirtschaftswoche, Die Welt und Focus über den wohl bekanntesten und bedeutendsten Großinvestor aus dem Norden, den norwegischen Ölfonds, berichtet und dessen konsequente und zugleich wenig riskante Strategie gelobt, mit der er es zum größten Staatsfonds der Welt gebracht hat.8 Jetzt möchte ich diese auch Ihnen zur Nachahmung empfehlen. Norwegen fördert seit 1971 Öl und investiert die Gewinne aus dem Rohstoffgeschäft seit 1996 weltweit, seit 1998 auch in Aktien. Die ausgeschütteten Gewinne (-> Dividenden) der staatlichen Anteile am Ölriesen Statoil, Steuern auf das Geschäft mit dem schwarzen Gold und Zahlungen aus staatlichen Direktbeteiligungen an Ölfeldern fließen allesamt in den norwegischen Ölfonds, der offiziell ´´Statens Pensjonsfonds Utland´´, also ´´Staatlicher Pensionsfonds Ausland´´, heißt. So soll dafür gesorgt werden, dass die heimische Wirtschaft nicht überhitzt und auch zukünftige Generationen etwas vom norwegischen Wohlstand haben. Der norwegische Ölfonds hat sein Versprechen gehalten und das Vermögen über die Jahre und Jahrzehnte gemehrt. Seit Anfang 1998 beträgt seine durchschnittliche jährliche Rendite 6 % brutto (später erfahren Sie den Unterschied von Brutto- und Nettorendite; weil historische Renditen meist brutto angegeben werden, geschieht dies hier um der Vergleichbarkeit willen auch) - das ist mehr als beim DAX.9 Mittlerweile sind pro Norweger über 160.000 Euro an den internationalen Finanzmärkten angelegt. Ich halte den norwegischen Ölfonds aus

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Stand: 15.04.2019
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´´Schatz, ich habe den Index geschlagen!´´ (eBo...
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1. Never lose money. Warum Aktien als langfristige Anlage unerreicht sind. . Das Jahr 2015 ist ein gutes Jahr für Aktien. Zwar geht es im Jahres-verlauf nach einem starken Anstieg auch schnell wieder bergab. Trotzdem steht am Ende ein klares Plus. Der Dax ist um knapp 10 Prozent gestiegen. Zeit für einen Blick auf mein eigenes Depot. Wie haben die Unternehmen abgeschnitten, die ich mit viel Mühe ausgesucht habe? Was also ist aus Apple, Eventim, Facebook, Mas-tercard, Novo Nordisk, JinkoSolar, Verbio und all den anderen Aktien geworden? Haben sie besser abgeschnitten als der Dax? Oder gar schlechter? Habe ich etwa Geld verloren und damit Regel Num-mer eins von Starinvestor Warren Buffett verletzt? Die lautet: Never lose money. Ein spannender Augenblick. Meine Bank macht mir die Abrechnung leicht. Ich muss nur auf ´´Vermögensaufstellung´´ klicken und dann noch einmal auf ´´Per-formance´´ - schon ist das Ergebnis für das Jahr 2015 da. Überra-schung! Das Depot hat in diesem Jahr mehr als 20 Prozent Zuwachs. Das ist das Doppelte des Dax. Sagenhaft! Ich habe viel mehr Gewinn gemacht als der deutsche Leitindex. Kaum zu glauben - ich habe den Index geschlagen! Es ist, rechnet man genau, sogar deutlich mehr als das Doppel-te. Nach langen Zahlenkolonnen, die mir Auskunft geben über ´´Einlagen´´, ´´Dividenden´´ und ´´Währungsgewinne´´ (habe ich etwa in Fremdwährungen spekuliert wie der ehema-lige Präsident von Bayern München, Uli Hoeneß?) kommt ganz unten die alles ent-scheidende Zahl. Vom 31. Dezember 2014 bis zum 31. Dezember 2015 hatte mein Depot eine Performance von 22,7 Prozent. Der Dax hat in dieser Zeit genau 9,6 Prozent Plus erbracht. In den USA lief es hingegen nicht so gut. Der amerikanische Index Dow Jones ist um 2,2 Prozent gefallen. Warren Buffett hat 2015 sogar ein Minus von 3,7 Prozent eingefahren. Mit 22,7 Prozent hat mein Depot sie alle hinter sich gelassen. Es hat tatsächlich 140 Prozent mehr Gewinn gemacht als der Dax. Erstaunlich. Wie ist es nur dazu ge-kommen? . Wie haben sich meine besten Aktien geschlagen? Ich bin ausgezogen, um nur die besten Aktien zu kaufen. Und offensichtlich ist mir genau das auch geglückt. Noch ein Blick auf den Bildschirm: Da steht es schwarz auf weiß. 22,7 Prozent - ich freue mich riesig. Das muss ich meiner Frau erzählen. Ich stürme ins Wohnzimmer: ´´Schatz, ich habe den Index geschlagen.´´ Sie schaut mich an, neugierig und auch ein wenig belustigt. Meine Frau lebt jetzt schon eine ganze Weile mit meinem Faible für Geldanlagen im Allgemeinen und für Aktien im Besonderen. Mit einem Lächeln sagt sie: ´´Ach, wirklich?´´ Ja. Wirklich. Die besten Aktien, die ich ausgesucht habe, sind viel besser als der Dax. Sie sind besser als der Dow Jones. Und sie sind auch besser als das Ergebnis von Warren Buffett, der mit einem geschätzten Vermögen von 60 Milliarden Dollar der reichste Investor der Welt ist. Ich habe den berühmtesten aller Investoren geschlagen! Meine Frau lächelt mich immer noch erwartungsvoll an. ´´Wie viel ist es denn?´´, will sie wissen. ´´22,7 Prozent´´, sage ich stolz. ´´Toll´´, meint sie und wartet, dass ich zu den wirklich wichtigen Dingen komme - und sie küsse. Und das mache ich dann auch. . Warum Aktien? Wie es dazu kam? In Zeiten von Niedrigzinsen um die 0,25 Prozent war ich auf der Suche nach einer Alternative für die Familienfinanzen; 10?000 Euro wollten wir zurücklegen. Auf dem Festgeldkonto würde diese Summe stolze 25 Euro im Jahr einbrin-gen - gerade so ausreichend für ein bescheidenes Abendessen im chinesischen Restaurant vorne an der Breiten Straße. Aber leider nur für uns beide, die Kinder müssten wir zu Hause lassen. Doch wo bekommen wir mehr als 0,25 Prozent? Ich frage das Internet. Auf Seiten wie zendepot.de, finanzwesir.com und finanzdurchblick.net finde ich die Antwort. Sie lautete: mit Aktien. Der Dax steigt durchschnittlich um 8 Prozent im Jahr. Der S&P 500 bringt es sogar auf rund 10 Prozent. ´´S&P´´ steht für die amerikanische Kreditratingagentur Standard and Poor´s Corporation, die den Index entwickelt hat. Er enthält die 500 größten amerikanischen Un-ternehmen. Das klingt gut. Deutlich mehr als die 0,25 Prozent, die meine Bank mir anbietet. So schwer kann das doch nicht sein, -denke ich. Wenn so viele andere das schaffen - warum sollte es mir nicht auch gelingen? Vielleicht schaffe ich 5 Prozent mit den Aktien, die ich kaufe, und wir leisten uns davon ein Wochen-ende in einem Well-nesshotel. Das wäre doch super. Aktien eignen sich zur langfristigen

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Stand: 15.04.2019
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