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Reich werden mit Familienunternehmen
€ 29.99 *
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Familienunternehmen sind nicht nur das Herz des deutschen Mittelstands, sondern wirtschaften auch nachhaltig und sind die Wachstumstreiber in den Zukunftsmärkten. Davon profitieren auch Aktienanleger, denn Familienunternehmen liegen bei Kursentwicklung und Dividenden ganz weit vorn. Selbst Kurssteigerungen von über 1.000 Prozent und zweistellige Dividendenrenditen sind bei einer langfristigen Anlage möglich. Börsenexpertin Beate Sander zeigt, wie Anleger die besten Branchen und Familienfirmen für das eigene Depot finden und wie sie ganz konkret Beträge von 5.000 bis 50.000 Euro - auch für den Nachwuchs - investieren können. Neben einer Reihe von Musterdepots, die den Einstieg auch für Börsenanfänger leicht machen, beinhaltet das Buch auch ein ausführliches Lexikon mit den wichtigsten Fachbegriffen und eine detaillierte Analyse vieler wichtiger Familienunternehmen aus den deutschen Aktienindizes. Mit sechs spannenden Schnelltests vertiefen Sie Ihr Wissen.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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Fondsgedanken
€ 16.99 *
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Fast jeder zweite Deutsche kann nicht erklären, was ein Investmentfonds ist. Das mangelnde Wissen der Deutschen über das Thema Geldanlage ist im Ausland fast schon sprichwörtlich. Da spricht man abschätzig von ´´Dumb German Money´´. Mit Blick auf die Verteilung des deutschen Geldvermögens in Höhe von gewaltigen 5,9 Billionen Euro erhärtet sich das Bild vom ´´dummen deutschen Geld´´: 2017 hatten die Deutschen lediglich 6 Prozent ihres Geldes in Aktien investiert, und selbst wenn man noch alle Arten von Fonds dazurechnet, kommt man auch nur auf magere 10 Prozent. Doch wo befindet sich der Großteil des Privatvermögens? 30 Prozent stecken in kapitalbildenden Versicherungen und ganze 37 Prozent in Bargeld und Bankeinlagen. Die wirkliche Ironie besteht aber darin, dass das ´´Dumb German Money´´ gerade auf jenes Land zutrifft, das ob seiner Wirtschaft weltweit bewundert wird. Die Beteiligung an inländischen Unternehmen wie Automobilherstellern, Maschinenbauern und Chemiekonzernen läge also nahe. Doch es sind die ausländischen Investoren, die an den Wertsteigerungen und jährlichen Milliarden-Dividenden von Siemens, SAP oder BASF verdienen. Das Geld fließt ins Ausland statt in den deutschen Geldbeutel. Björn Drescher widmet sich auf gerade einmal 120 Seiten und für jeden verständlich dem Thema Fonds und zeigt - mit vielen amüsanten Karikaturen versehen -, wie der Einstieg in eine vernünftige Geldanlage funktionieren kann.

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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So werden Sie reich wie Norwegen (eBook, ePUB)
€ 16.99 *
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Vermögensaufbau - aber wie? Seit ein paar Jahren kann einem, was die Wirtschaft und die eigene finanzielle Zukunft angeht, angst und bange werden. Erst die Finanzkrise und der Aktiencrash, dann die Griechenlandkrise und auch noch die der Banken - und als ob das nicht schon genug wäre, rutschte die Weltwirtschaft direkt in die Nullzinsphase. Die Schlagzeilen verschiedener Medien sprechen Bände, ein paar Beispiele: ´´Anlage-Notstand der Versicherer alarmiert Politik´´ (Wirtschaftswoche, 14. Juni 2012)1; ´´Nach Zins-Schock und Versicherungs-Kahlschlag: Wo bekomme ich JETZT noch was für mein Geld?´´ (Bild, 15. Juni 2014)2; ´´Schlechte Zeiten für Sparer´´ (Handelsblatt, 12. Oktober 2016)3; ´´Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Gefahr noch nicht gebannt.´´ (Handelsblatt, 4. Juli 2017)4; ´´Folgen der Krise überdauern das Jahrzehnt´´ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Juli 2017)5; ´´Altersvorsorge: Mehr zahlen, weniger bekommen´´ (Die Zeit, 13. September 2017)6; ´´CRASH-GEFAHR: Krisen-Barometer steigt über den Wert von 1929´´ (Die Welt, 9. Januar 2018)7. Anders als früher werfen weder Tages- noch Festgeld und erst recht nicht das Sparbuch eine ordentliche Rendite ab. ´´Wie soll ich bei solchen Voraussetzungen die paar Euro, die ich monatlich zur Seite legen kann, lohnend investieren?´´, fragen sich immer mehr Menschen. Zugleich scheint es wichtiger denn je, ein kleines (oder größeres) Finanzpolster anzusparen, nicht zuletzt, weil der Sozialstaat weiter zurückgebaut wird. Am augenscheinlichsten ist das bei der gesetzlichen Rente. Die dürfte bei kaum noch einem Arbeitnehmer ausreichen. Von Freunden und Bekannten unterschiedlichen Alters höre ich laufend, dass sie frustriert sind, weil ihre Bank sie mit schlechten Angeboten abspeist, während sie gerne mehr aus ihrem Geld machen würden. Dabei handelt es sich um völlig verschiedene Menschen. Sicher können auch Sie sich in einem dieser Typen wiedererkennen: Einige verdienen nicht sonderlich gut, sind aber gerade deshalb darauf angewiesen, das Beste nicht nur aus ihrer Arbeitskraft, sondern auch ihrem Ersparten zu machen. Andere haben am Monatsende meist erheblich mehr übrig, als sie gerade brauchen, und möchten dieses Geld für sich arbeiten lassen. Das brachte mich ins Grübeln - und auf eine Idee. Gut zu wissen Weise norwegische Politiker haben den Ölfonds etabliert, um für die Zukunft aller Norweger vorzusorgen. So wie Privatpersonen regelmäßig Geld zur Seite legen, macht es Norwegen mit seinen Überschüssen aus dem Geschäft mit Öl und Gas. Durch kluges Investieren an den internationalen Finanzmärkten ist daraus mittlerweile der größte Staatsfonds der Welt geworden. Pro Einwohner Norwegens sind umgerechnet über 160.000 Euro angelegt (Stand: 1. Januar 2018). Mit einer jährlichen -> Rendite von 6 % hat der Ölfonds sich seit 1998 besser entwickelt als der DAX im selben Zeitraum - und das bei erheblich geringerem Risiko! Vom norwegischen Ölfonds zur norwegischen Finanzformel Lange Jahre habe ich für Medien wie Wirtschaftswoche, Die Welt und Focus über den wohl bekanntesten und bedeutendsten Großinvestor aus dem Norden, den norwegischen Ölfonds, berichtet und dessen konsequente und zugleich wenig riskante Strategie gelobt, mit der er es zum größten Staatsfonds der Welt gebracht hat.8 Jetzt möchte ich diese auch Ihnen zur Nachahmung empfehlen. Norwegen fördert seit 1971 Öl und investiert die Gewinne aus dem Rohstoffgeschäft seit 1996 weltweit, seit 1998 auch in Aktien. Die ausgeschütteten Gewinne (-> Dividenden) der staatlichen Anteile am Ölriesen Statoil, Steuern auf das Geschäft mit dem schwarzen Gold und Zahlungen aus staatlichen Direktbeteiligungen an Ölfeldern fließen allesamt in den norwegischen Ölfonds, der offiziell ´´Statens Pensjonsfonds Utland´´, also ´´Staatlicher Pensionsfonds Ausland´´, heißt. So soll dafür gesorgt werden, dass die heimische Wirtschaft nicht überhitzt und auch zukünftige Generationen etwas vom norwegischen Wohlstand haben. Der norwegische Ölfonds hat sein Versprechen gehalten und das Vermögen über die Jahre und Jahrzehnte gemehrt. Seit Anfang 1998 beträgt seine durchschnittliche jährliche Rendite 6 % brutto (später erfahren Sie den Unterschied von Brutto- und Nettorendite; weil historische Renditen meist brutto angegeben werden, geschieht dies hier um der Vergleichbarkeit willen auch) - das ist mehr als beim DAX.9 Mittlerweile sind pro Norweger über 160.000 Euro an den internationalen Finanzmärkten angelegt. Ich halte den norwegischen Ölfonds aus

Anbieter: buecher.de
Stand: Feb 14, 2019
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So werden Sie reich wie Norwegen (eBook, PDF)
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Vermögensaufbau - aber wie? Seit ein paar Jahren kann einem, was die Wirtschaft und die eigene finanzielle Zukunft angeht, angst und bange werden. Erst die Finanzkrise und der Aktiencrash, dann die Griechenlandkrise und auch noch die der Banken - und als ob das nicht schon genug wäre, rutschte die Weltwirtschaft direkt in die Nullzinsphase. Die Schlagzeilen verschiedener Medien sprechen Bände, ein paar Beispiele: ´´Anlage-Notstand der Versicherer alarmiert Politik´´ (Wirtschaftswoche, 14. Juni 2012)1; ´´Nach Zins-Schock und Versicherungs-Kahlschlag: Wo bekomme ich JETZT noch was für mein Geld?´´ (Bild, 15. Juni 2014)2; ´´Schlechte Zeiten für Sparer´´ (Handelsblatt, 12. Oktober 2016)3; ´´Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Gefahr noch nicht gebannt.´´ (Handelsblatt, 4. Juli 2017)4; ´´Folgen der Krise überdauern das Jahrzehnt´´ (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Juli 2017)5; ´´Altersvorsorge: Mehr zahlen, weniger bekommen´´ (Die Zeit, 13. September 2017)6; ´´CRASH-GEFAHR: Krisen-Barometer steigt über den Wert von 1929´´ (Die Welt, 9. Januar 2018)7. Anders als früher werfen weder Tages- noch Festgeld und erst recht nicht das Sparbuch eine ordentliche Rendite ab. ´´Wie soll ich bei solchen Voraussetzungen die paar Euro, die ich monatlich zur Seite legen kann, lohnend investieren?´´, fragen sich immer mehr Menschen. Zugleich scheint es wichtiger denn je, ein kleines (oder größeres) Finanzpolster anzusparen, nicht zuletzt, weil der Sozialstaat weiter zurückgebaut wird. Am augenscheinlichsten ist das bei der gesetzlichen Rente. Die dürfte bei kaum noch einem Arbeitnehmer ausreichen. Von Freunden und Bekannten unterschiedlichen Alters höre ich laufend, dass sie frustriert sind, weil ihre Bank sie mit schlechten Angeboten abspeist, während sie gerne mehr aus ihrem Geld machen würden. Dabei handelt es sich um völlig verschiedene Menschen. Sicher können auch Sie sich in einem dieser Typen wiedererkennen: Einige verdienen nicht sonderlich gut, sind aber gerade deshalb darauf angewiesen, das Beste nicht nur aus ihrer Arbeitskraft, sondern auch ihrem Ersparten zu machen. Andere haben am Monatsende meist erheblich mehr übrig, als sie gerade brauchen, und möchten dieses Geld für sich arbeiten lassen. Das brachte mich ins Grübeln - und auf eine Idee. Gut zu wissen Weise norwegische Politiker haben den Ölfonds etabliert, um für die Zukunft aller Norweger vorzusorgen. So wie Privatpersonen regelmäßig Geld zur Seite legen, macht es Norwegen mit seinen Überschüssen aus dem Geschäft mit Öl und Gas. Durch kluges Investieren an den internationalen Finanzmärkten ist daraus mittlerweile der größte Staatsfonds der Welt geworden. Pro Einwohner Norwegens sind umgerechnet über 160.000 Euro angelegt (Stand: 1. Januar 2018). Mit einer jährlichen -> Rendite von 6 % hat der Ölfonds sich seit 1998 besser entwickelt als der DAX im selben Zeitraum - und das bei erheblich geringerem Risiko! Vom norwegischen Ölfonds zur norwegischen Finanzformel Lange Jahre habe ich für Medien wie Wirtschaftswoche, Die Welt und Focus über den wohl bekanntesten und bedeutendsten Großinvestor aus dem Norden, den norwegischen Ölfonds, berichtet und dessen konsequente und zugleich wenig riskante Strategie gelobt, mit der er es zum größten Staatsfonds der Welt gebracht hat.8 Jetzt möchte ich diese auch Ihnen zur Nachahmung empfehlen. Norwegen fördert seit 1971 Öl und investiert die Gewinne aus dem Rohstoffgeschäft seit 1996 weltweit, seit 1998 auch in Aktien. Die ausgeschütteten Gewinne (-> Dividenden) der staatlichen Anteile am Ölriesen Statoil, Steuern auf das Geschäft mit dem schwarzen Gold und Zahlungen aus staatlichen Direktbeteiligungen an Ölfeldern fließen allesamt in den norwegischen Ölfonds, der offiziell ´´Statens Pensjonsfonds Utland´´, also ´´Staatlicher Pensionsfonds Ausland´´, heißt. So soll dafür gesorgt werden, dass die heimische Wirtschaft nicht überhitzt und auch zukünftige Generationen etwas vom norwegischen Wohlstand haben. Der norwegische Ölfonds hat sein Versprechen gehalten und das Vermögen über die Jahre und Jahrzehnte gemehrt. Seit Anfang 1998 beträgt seine durchschnittliche jährliche Rendite 6 % brutto (später erfahren Sie den Unterschied von Brutto- und Nettorendite; weil historische Renditen meist brutto angegeben werden, geschieht dies hier um der Vergleichbarkeit willen auch) - das ist mehr als beim DAX.9 Mittlerweile sind pro Norweger über 160.000 Euro an den internationalen Finanzmärkten angelegt. Ich halte den norwegischen Ölfonds aus

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